Ripples Chief Legal Officer Stuart Alderoty hat Vizepräsidentin Kamala Harris zu einem sofortigen politischen Eingreifen aufgefordert, um den „fehlgeleiteten Krieg gegen Krypto“ der SEC zu beenden.
Ein kürzliches Gerichtsurteil verpflichtete Ripple zur Zahlung einer Geldstrafe von 125 Millionen Dollar, deutlich weniger als die von der SEC geforderten 2 Milliarden Dollar. Dies stellt einen wichtigen Sieg für Ripple dar und könnte einen rechtlichen Präzedenzfall schaffen, dass XRP keine Wertpapier ist.
Die Kampagne von Harris hat die Krypto-Community mit hochkarätigen Treffen und Town Halls einbezogen, aber Branchenführer wie Alderoty und Brad Garlinghouse betonen die Notwendigkeit entschiedener Maßnahmen und die Absetzung von SEC-Vorsitzendem Gary Gensler.
Alderoty betonte, dass die Entscheidung des Gerichts Klarheit darüber schaffe, dass XRP keine Wertpapier sei, ähnlich wie eine Goldbarren, was zukünftige Krypto-Regulierungen beeinflussen könnte.
Der anhaltende Dialog unterstreicht den Ruf der Krypto-Community nach klareren Vorschriften und einem unterstützenderen Regierungsansatz, mit möglichen Auswirkungen auf das Wachstum und die Innovation der Branche.