Ripple CLO kritisiert Vorwürfe der Geldwäsche im Kryptobereich, XRP-Community reagiert
- Ripples CLO Stuart Alderoty kritisierte die US-Notenbank und die SEC dafür, Krypto für Geldwäsche verantwortlich zu machen, und hob ähnliche Probleme im traditionellen Finanzwesen hervor.
- Alderotys Kommentare waren eine Reaktion auf einen Bericht, der die Versäumnisse der New Yorker Fed bei der Verhinderung illegaler Transfers an Terrorgruppen enthüllte.
- Mitglieder der XRP-Community, darunter der pro-XRP-Anwalt John Deaton, schlossen sich Alderotys Bedenken an und nannten die Beteiligung großer Banken an der Geldwäsche.
- Trotz des regulatorischen Drucks verzeichnete XRP einen Preisanstieg von 3%, was auf ein steigendes Interesse der Händler hindeutet.
Ein herausragender Punkt von Ripple CLO Stuart Alderoty ist die Behauptung, dass traditionelle Finanzsysteme wie die New Yorker Federal Reserve ebenfalls erhebliche illegale Transfers erleichtert haben, was die Erzählung in Frage stellt, dass Geldwäsche hauptsächlich ein Krypto-Problem sei.
Blickt man in die Zukunft, könnte die laufende Debatte um Krypto und Geldwäsche zukünftige regulatorische Rahmenbedingungen beeinflussen, was möglicherweise zu ausgewogeneren und informierteren Richtlinien führt. Diese Diskussion unterstreicht die Notwendigkeit einer umfassenden Überprüfung aller Finanzsysteme, nicht nur der aufstrebenden Technologien wie Kryptowährungen.