Ripple kann weiterhin XRP an Institutionen verkaufen, trotz der SEC-Klage.
Die SEC hat Ripple wegen institutioneller XRP-Verkäufe eine Strafe von 125 Millionen Dollar auferlegt und behauptet, gegen Wertpapiergesetze verstoßen zu haben.
Rechtsanwalt Jeremy Hogan stellte klar, dass Ripple weiterhin On-Demand Liquidity (ODL)-Verkäufe durchführen kann, hauptsächlich außerhalb der USA.
Ripple muss ODL-Verkäufe in rechtliche Ausnahmen einpassen oder registrieren, um weitere rechtliche Probleme zu vermeiden.
XRP stieg um 20% und überschritt die Marke von 0,60 Dollar nach der Bekanntgabe der Strafe.
Ein wichtiger Punkt aus der Analyse ist, dass Ripples Rechtsteam seit über einem Jahr Zugang zum zusammenfassenden Urteil hat, was darauf hindeutet, dass sie ihre XRP-Verkaufspraktiken angepasst haben, um die Einhaltung sicherzustellen.
Das SEC-Urteil hat bedeutende Auswirkungen auf Ripples Zukunft. Das Unternehmen kann weiterhin internationale ODL-Transaktionen durchführen, muss jedoch rechtliche Ausnahmen sorgfältig navigieren, um weitere Strafen zu vermeiden und seinen Betrieb aufrechtzuerhalten.