500 Millionen XRP-Token wurden freigegeben, was Gerüchte über eine mögliche Einigung im Rechtsstreit zwischen Ripple und der SEC auslöst.
Die SEC fordert eine Strafe von 1 Milliarde Dollar, während Ripple nicht mehr als 10 Millionen Dollar zahlen will.
Rechtsexperten wie Bill Morgan und Marc Fagel halten eine Einigung für unwahrscheinlich. Morgan betont, dass eine Einigung eher ein Kompromiss als ein großer Sieg für Ripple wäre. Fagel meint, dass die hohe Forderung der SEC nicht erfüllt werden könnte, was Ripple entlasten würde.
Mit der politischen Wende hin zu pro-Krypto-Politiken bleiben Berufungen wahrscheinlich. Ripple könnte Unterschiede zwischen institutionellen und On-Demand-Liquiditätsverkäufen als Teil seiner Strategie nutzen. Diese Entwicklungen zeigen die Komplexität und langfristigen Auswirkungen für die Kryptoindustrie.