Der XRP-Anwalt hebt wichtige Hürden im Vergleich Ripple-SEC hervor.
Der Pro-XRP-Anwalt Bill Morgan bezweifelt, dass es bald zu einer Einigung im Fall Ripple Labs vs. SEC kommt. Eine Einigung könnte zukünftige XRP-Verkäufe und Operationen von Ripple erschweren, insbesondere nach Dezember 2020.
Der ehemalige SEC-Anwalt Marc Fagel betont, dass eine Einigung Berufungen verhindern würde und bezweifelt, dass die SEC die geforderten 1 Milliarde Dollar Strafe erhält. Ripples Chief Legal Officer argumentiert, dass keine finanziellen Verluste für institutionelle Investoren die Forderungen der SEC entkräften könnten.
Morgans Kommentar zeigt die komplexe Lage des Rechtsstreits und dass eine Einigung für Ripple nicht unbedingt einen klaren Sieg bedeutet. Zukünftige XRP-Verkäufe könnten erheblich eingeschränkt werden, was auch Ripples Pläne für einen Börsengang in den USA betrifft.
Der Ausgang dieses Falls wird voraussichtlich wichtige Präzedenzfälle für die Kryptoindustrie schaffen.