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XRP-Anwalt kritisiert Warrens Chevron-Gesetz scharf

XRP-Anwalt John Deaton kritisiert Senatorin Elizabeth Warrens Versuch, die Chevron-Doktrin wiederherzustellen, ein rechtliches Prinzip, das die föderale Regulierungsmacht einschränkt.

Warrens Gesetz, unterstützt von neun demokratischen Senatoren und Bernie Sanders, zielt darauf ab, ein kürzliches Urteil des Obersten Gerichtshofs aufzuheben, das Chevron beendet.

Deaton wirft Warren und SEC-Vorsitzendem Gary Gensler vor, Zeugenaussagen zu manipulieren und anti-Krypto-Politiken zu fördern.

Republikaner und die aktuelle politische Dynamik deuten darauf hin, dass das Gesetz geringe Chancen hat, Gesetz zu werden.

Deaton, auch Kandidat für den Senat von Massachusetts, behauptet, der Schritt sei Teil eines größeren Bemühens, demokratische Prozesse zu untergraben. Er betont die Notwendigkeit von Amtszeitbeschränkungen im Kongress, um regulatorische Übergriffe zu verhindern.

Mit der kommenden Präsidentschaftswahl und möglichen Veränderungen in der SEC-Führung bleibt die Zukunft der Kryptoregulierung ungewiss.

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