Ripple-CEO sieht Wachstum des US-Kryptomarktes unabhängig von Wahlergebnissen, fordert globale Strategie
- Brad Garlinghouse, der CEO von Ripple, prognostiziert einen kryptofreundlicheren US-Kongress nach den Wahlen, unabhängig von der siegreichen Partei.
- Er rät Krypto-Startups, sich außerhalb der USA zu gründen, da 95 % des Geschäfts von Ripple mittlerweile international sind.
- Ripple ist weiterhin in einen Rechtsstreit mit der SEC über den Verkauf von XRP verwickelt, mit laufenden Berufungen vor Gericht.
- Garlinghouse betrachtet die aktuellen regulatorischen Herausforderungen in den USA als vorübergehende Hürden im Wachstum der Branche.
Garlinghouse hebt hervor, dass beide politischen Parteien offener für Kryptowährungen werden und auf Kandidaten wie Kamala Harris und Donald Trump verweist, die differenzierte, aber konstruktive Ansätze verfolgen. Diese Veränderung deutet auf parteiübergreifende Unterstützung für Innovation im Sektor hin.
Mit der Entwicklung der politischen Landschaft könnte die US-Kryptoindustrie bedeutende gesetzliche Änderungen erleben, die das Wachstum fördern. Garlinghouses Optimismus angesichts regulatorischer Herausforderungen signalisiert das Potenzial für konstruktive politische Fortschritte und eine verstärkte globale Strategieanwendung.