Jonathan Mann, bekannt für das Schreiben eines täglichen Songs seit über 16 Jahren, und der Künstler Brian L. Frye haben die SEC wegen NFTs verklagt. Die Klage stellt die Frage, ob NFTs, die digitale Kunst repräsentieren, nach US-Recht als Wertpapiere eingestuft werden sollten.
Mann, der ikonische Krypto-Songs kreiert hat, veröffentlicht 10.420 NFTs mit Remixen von „This Song Is A Security“. Frye plant, 10.320 NFTs unter seinem Projekt „Cryptographic Tokens of Material Financial Benefit“ anzubieten.
Die Kläger argumentieren, dass ihre digitalen Kunstwerke nicht den Wertpapierregulierungen unterliegen sollten. Sie betonen, dass die breite Anwendung des Howey-Tests durch die SEC ungerechtfertigt alle Kunstformen abdecken könnte. Dies könnte die Kreativität im digitalen Kunstbereich ersticken.
Mann und Fryes Fall spiegelt die breiteren Bedenken der digitalen Kunstgemeinschaft wider. Das Ergebnis könnte einen Präzedenzfall dafür schaffen, wie NFTs nach US-Wertpapierrecht behandelt werden, und Künstler und Sammler beeinflussen.