Ripple steht vor einer Strafe von $125 Mio. im SEC-Rechtsstreit, XRP steigt um 18%
Bezirksrichterin Analisa Torres schließt den Ripple-SEC-Rechtsstreit mit einer $125 Mio. Strafe ab. Die Forderung der SEC über $2 Milliarden wurde teilweise abgelehnt. Institutionelle Verkäufe von XRP wurden als Investitionsverträge eingestuft; programmatische Verkäufe nicht.
Nach dem Urteil stieg XRP um 18% und wurde bei $0,61 gehandelt.
Ein bemerkenswerter Aspekt des Urteils von Richterin Torres ist die klare Unterscheidung zwischen institutionellen und programmatischen Verkäufen von XRP. Während institutionelle Verkäufe gegen Wertpapiergesetze verstießen, erfüllten programmatische Verkäufe nicht die Kriterien des Howey-Tests. Dies könnte zukünftige kryptobezogene Fälle beeinflussen.
Dieses Urteil markiert einen wichtigen Meilenstein in der Regulierung von Kryptowährungen und könnte die zukünftigen regulatorischen Rahmenbedingungen und das Vertrauen der Investoren in digitale Vermögenswerte leiten.