Schweizer Glücksspielbehörde reicht Beschwerde gegen FIFAs NFT-Plattform ein
- Gespa, die Schweizer Glücksspielbehörde, hat eine Strafanzeige gegen FIFA Collect eingereicht, weil die Plattform nicht lizenzierte Glücksspielangebote bereitstellt.
- Die „Right-to-Buy“-NFTs der Plattform werden von der Behörde als ähnlich zu Lotterien und Sportwetten angesehen.
- FIFA Collect arbeitet auf einem Avalanche L1-Netzwerk, nachdem es Anfang dieses Jahres von Algorand gewechselt ist.
- RTB-Sammelobjekte ermöglichen den Nutzern den Kauf von Weltmeisterschaftstickets, die auf dem Sekundärmarkt zwischen 98 und 6.000 US-Dollar kosten.
Der Schweizer Regulierer Gespa hat rechtliche Schritte gegen FIFAs auf Blockchain basierende Sammelplattform eingeleitet, da deren NFT-Angebote möglicherweise gegen die Schweizer Glücksspielgesetze verstoßen, indem sie Glücksspielaktivitäten wie Lotterien und Sportwetten ähneln.
Dieser Schritt unterstreicht die regulatorischen Herausforderungen, denen sich Blockchain-Plattformen wie FIFA Collect gegenübersehen, die hochpreisige Ticketkaufmöglichkeiten über NFTs im Austausch für monetäre Einsätze bieten.