Revolut-Hacker fordern 3 Millionen Dollar in Monero, drohen mit Datenverkauf
- Hacker, die sich „iamnotavillain“ nennen, fordern innerhalb von 24 Stunden 3 Millionen Dollar in Monero (XMR).
- Die Gruppe behauptet, mindestens 680 Revolut-Kundenkonten gehackt zu haben.
- Sie nutzten Blockchain-Analyse, um Konten mit großen Kryptowährungsbeständen zu identifizieren.
- Ein von den Hackern geteiltes Video zeigt angeblich gestohlene Daten, einschließlich Pässen und Transaktionshistorien.
- Der Angriff erfolgte, nachdem sich die Angreifer als Regierungsbeamte ausgegeben hatten, um Kundeninformationen zu erhalten.
Dieser Vorfall hebt Schwachstellen in Finanzinstituten hervor, da die Hacker soziale Ingenieurstechniken nutzten, um auf sensible Informationen zuzugreifen. Die Forderung nach Monero, einer auf Privatsphäre ausgerichteten Kryptowährung, unterstreicht den wachsenden Trend, digitale Währungen für Lösegeldzahlungen zu verwenden.
Da die Hacker drohen, Kundendaten zu verkaufen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt werden, steht Revolut vor der kritischen Herausforderung, die Informationen seiner Nutzer zu schützen, nachdem dieser Angriff mindestens 680 Konten betroffen hat.