Revolut steht vor einer $3M Monero Lösegeldforderung wegen Datenlecks
- Eine Gruppe namens iamnotavillain fordert innerhalb eines Tages 3 Millionen in Monero.
- Die Gruppe behauptet, durch Blockchain-Analyse Revolut-Konten mit großen Krypto-Beständen identifiziert zu haben.
- Revolut berichtet, dass es keinen direkten Kontakt oder Forderungen von der Gruppe gibt.
- Der Vorfall betraf mindestens 680 Konten, wobei umfangreiche persönliche und finanzielle Daten kompromittiert wurden.
- Daten wurden über mehrere Monate hinweg durch ein kompromittiertes italienisches Regierungsemailsystem erlangt.
Eine kriminelle Gruppe hat gedroht, sensible Kundendaten zu verkaufen, es sei denn, Revolut zahlt ein Lösegeld von 3 Millionen in Monero, einer datenschutzorientierten Kryptowährung, die von großen Börsen wie Binance delistet wurde. Der Vorfall nutzte einen ausgeklügelten Betrug durch Identitätsdiebstahl, der auf Konten von Nutzern mit hohem Vermögen zielte.
Revolut betont, dass seine Gelder und Systeme trotz des Angriffs auf hunderte Konten und der Entblößung sensibler Informationen sicher bleiben.