Nike steht vor einer 5-Millionen-Dollar-Klage wegen NFT-Wertpapieranschuldigungen
- Nike wird beschuldigt, nicht registrierte Wertpapiere durch seine RTFKT-NFTs zu fördern.
- Investoren behaupten, sie seien getäuscht worden, als Nike im Dezember 2024 die Unterstützung einstellte.
- Die Klage fordert Schadensersatz für den Verlust von NFT-Werten aufgrund angeblicher Verstöße gegen den Verbraucherschutz.
- Die Sammelklage wurde im Eastern District von New York eingereicht und wirft Nike einen „weichen Rug Pull“ vor.
- Die Kläger argumentieren, dass Nikes Handlungen Gesetze in New York, Kalifornien, Florida und Oregon verletzten.
Die Klage beschuldigt Nike, seinen Markennamen genutzt zu haben, um den Wert der RTFKT-NFTs künstlich zu erhöhen, nur um das Projekt dann zu verlassen, was erhebliche finanzielle Verluste für die Investoren verursachte. Die Kläger fordern eine Entschädigung für diese Verluste und behaupten, dass gegen Verbraucherschutzgesetze in mehreren Bundesstaaten verstoßen wurde.