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Ripple-Chef warnt vor CLARITY-Act-Risiken

Ripple-CEO betont Dringlichkeit für Verabschiedung des CLARITY-Gesetzes

  • Ripple-CEO Brad Garlinghouse unterstrich die Bedeutung der Anhörung des Senatsausschusses für Banken zum CLARITY-Gesetz.
  • Der Entwurf zielt darauf ab, Krypto-Unternehmen einzuschränken, Zinsen auf Stablecoins anzubieten, die für Zahlungen verwendet werden, um sich an traditionelle Bankpraktiken anzupassen.
  • Ein zentraler Verhandlungspunkt ist die Unterscheidung zwischen erlaubten Anreizen und solchen, die Bankeinlagenrenditen ähneln.
  • Es gibt Bedenken unter Banken, dass die Formulierung Krypto-Unternehmen nicht daran hindern könnte, renditeähnliche Belohnungen umzugestalten.
  • XRP, die Kryptowährung, die mit Ripple verbunden ist, verzeichnete einen Preisanstieg von 1,41 USD, was einem Anstieg von etwa 2,5 % in der vergangenen Woche entspricht.

Die nächsten zwei Wochen sind entscheidend für das CLARITY-Gesetz, da es im Bankenkomitee des Senats vor wichtigen prozeduralen Hürden steht, die seine Verabschiedung und die zukünftige regulatorische Klarheit im Kryptosektor beeinflussen könnten.

Garlinghouse bleibt optimistisch, das Gesetz voranzubringen, obwohl er dessen Unvollkommenheiten und die notwendigen Kompromisse anerkennt, um regulatorische Klarheit über Unsicherheit in den Kryptomärkten zu erreichen.

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