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Bitcoin: Schiff kritisiert RFK Jr’s Strategie

Auf der Bitcoin-Konferenz 2024 in Nashville enthüllte Robert F. Kennedy Jr. einen Plan, Bitcoin in die US-Wirtschaft zu integrieren. Er schlug vor, 200.000 von der Regierung gehaltene BTC an die US-Schatzamt zu übertragen und täglich 550 BTC zu kaufen, bis ein Reservat von 4 Millionen BTC erreicht ist.

Peter Schiff, ein Bitcoin-Skeptiker, kritisierte Kennedys Plan als ‚Stimmenkauf‘-Taktik. Schiff argumentierte, dass Bitcoin keinen strategischen Wert hat und die Vorteile eines Goldstandards nicht erreicht. Er vermutet, dass Kennedys Vorschlag dazu dient, BTC-Enthusiasten anzulocken, anstatt eine effektive Politik anzubieten.

Kennedys Plan könnte Krypto-Wähler vor Trumps angekündigter Ankündigung verschieben. Bei Kennedys geringen Wahlchancen von 1% hebt Schiffs Skepsis die Bedenken hinsichtlich des Risikos der Steuerzahler für den Krypto-Markt hervor.

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