Bithumb Sucht Gerichtsbeschlüsse zur Rückgewinnung von Bitcoin nach großem Verteilungsfehler
- Die südkoreanische Börse Bithumb hat Anträge auf vorläufige Beschlagnahme eingereicht, um 7 BTC im Wert von 496.000 $ von Nutzern zurückzufordern.
- Ein Fehler im Februar verteilte versehentlich 620.000 BTC im Wert von über 43 Milliarden $ auf Nutzerkonten.
- Die südkoreanische Finanzdienstleistungskommission verlangte nach dem Vorfall eine fünfminütige Kontenabstimmung für Börsen.
- Bithumb hat die meisten Gelder schnell zurückgewonnen, aber Verluste aus verkauften Bitcoins mit Unternehmensreserven gedeckt.
- Die Börse hat ihre IPO-Pläne verschoben, um finanzielle Auswirkungen des Fehlers zu bewältigen.
Bithumbs rechtliche Schritte zielen darauf ab, Bitcoin zurückzufordern, die aufgrund eines Handelsfehler im Februar irrtümlich verteilt wurden, was zu erheblichen finanziellen und regulatorischen Folgen für die Börse führte. Das neue Abstimmungsmandat der Finanzdienstleistungskommission unterstreicht die Notwendigkeit strengerer Kontrollen im Kryptowährungshandel.
Trotz der Rückgewinnung der meisten fehlerhaften Verteilungen steht Bithumb vor Herausforderungen mit widerständigen Nutzern und hat seine IPO-Pläne infolge dieses kostspieligen Fehlers verschoben.