Bithumb-CEO Lee Jae-won als Bestechungsverdächtiger benannt
- Südkoreanische Polizei hat Bithumb-CEO Lee Jae-won als Verdächtigen in einer Bestechungsuntersuchung identifiziert.
- Die Untersuchung betrifft Vorwürfe der Bevorzugung bei der Einstellung des Sohnes des unabhängigen Abgeordneten Kim Byung-ki.
- Behörden prüfen, ob Kim Bithumbs Konkurrenten Dunamu ins Visier genommen hat, um Bithumb zu begünstigen.
- Eine zweite Razzia in Bithumbs Hauptquartier führte dazu, dass Lee am 8. Juni offiziell als Verdächtiger benannt wurde.
- Gegen Kim wird wegen weiterer Korruptionsvorwürfe, einschließlich Missbrauch von Geldern und Annahme von Barzahlungen, ermittelt.
Die laufende Untersuchung zu Bithumb und seinem CEO hebt mögliche Manipulationen durch den Abgeordneten Kim Byung-ki hervor, um die Börse gegenüber ihrem Rivalen Dunamu zu begünstigen. Die Ermittlungen wurden nach neuen Beweisen aus einer zweiten Razzia ausgeweitet.
Obwohl Bithumb jegliches Fehlverhalten bestreitet, liegt der Fokus weiterhin auf angeblichen Absprachen, bei denen Beschäftigungsvorteile für Kims Familie und Helfer im Austausch für gesetzgeberische Vorteile gegen Konkurrenten wie Dunamu vereinbart wurden.