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Bitcoin-Betrug: UK ersetzt 7 Mrd. Verluste

UK plant Entschädigung für Opfer von 6,8 Milliarden Dollar Bitcoin-Betrug

  • Zhimin Qian hat über 128.000 Personen in China betrogen und 6,8 Milliarden Dollar gestohlen, die er in Bitcoin umwandelte.
  • Die britische Regierung beschlagnahmte die Bitcoins von Qian zwischen 2018 und 2021, nachdem er mit gefälschten Dokumenten ins Land eingereist war.
  • Staatsanwälte erwägen ein Entschädigungsschema für die Opfer, obwohl es Diskussionen darüber gibt, ob das Vereinigte Königreich die beschlagnahmten Vermögenswerte behalten wird.
  • Die Opfer haben erhebliche persönliche Verluste erlitten, weshalb rechtliche Vertreter die Wiedergutmachung als Priorität betonen.

Im September bekannte sich Zhimin Qian schuldig, kriminelle Vermögenswerte in Form von Bitcoin im Wert von 6,8 Milliarden Dollar durch ein betrügerisches Anlageschema erworben zu haben, das über hunderttausend Menschen in China betraf. Die britische Regierung überlegt nun, wie mit den beschlagnahmten Geldern umgegangen werden soll.

Staatsanwälte haben Pläne für eine Opferentschädigung angedeutet, jedoch bleiben Details unklar, da Bedenken bestehen, dass das Vereinigte Königreich die Bitcoins gemäß den bestehenden Gesetzen zur Vermögensrückgewinnung behalten könnte.

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