Südkorea verhängt Geldstrafe gegen Korbit wegen Verstößen gegen Geldwäschevorschriften
- Korbit wurde von der Financial Intelligence Unit (FIU) Südkoreas mit einer Geldstrafe von 2,73 Milliarden KRW (ca. 1,9 Millionen USD) belegt.
- Rund 22.000 Verstöße wurden festgestellt, hauptsächlich aufgrund unvollständiger KYC-Prüfungen und des Handels von nicht verifizierten Nutzern.
- Überweisungen an nicht registrierte ausländische Plattformen und 655 fehlgeschlagene Risikobewertungen zur Geldwäsche wurden ebenfalls bemerkt.
- Eine Warnung wurde an den CEO von Korbit ausgegeben, und der benannte Berichtsoffizier des Unternehmens wurde gerügt.
- Mirae Asset Financial Group verhandelt angeblich über den Kauf von Korbit für 100 Millionen USD und möchte damit in den digitalen Vermögenssektor einsteigen.
Korbit steht vor einer erheblichen Geldstrafe von etwa 1,9 Millionen USD durch die FIU Südkoreas wegen umfangreicher Verstöße gegen Geldwäschevorschriften, einschließlich unvollständiger KYC-Prüfungen und unbefugter Handelsaktivitäten. Der mögliche Erwerb durch die Mirae Asset Financial Group könnte die zukünftigen Operationen der Börse beeinflussen.