Paxful muss 7,5 Millionen Dollar Strafe für illegale Transaktionen zahlen
- Paxful hat sich schuldig bekannt und zahlt 7,5 Millionen Dollar Strafe für die Ermöglichung von Geldwäsche und illegalen Aktivitäten auf seiner Bitcoin-Börse.
- Die Plattform hat 3 Milliarden Dollar an Transaktionen abgewickelt, darunter 17 Millionen Dollar, die mit illegalen Prostitutionseiten in Verbindung stehen, und 500 Millionen Dollar, die sanktionierte Länder wie Iran und Nordkorea betreffen.
- Mitbegründer Artur Schaback hat im Juli 2024 ein Schuldbekenntnis abgelegt und eingeräumt, dass das Unternehmen bewusst Compliance-Kontrollen vermieden hat.
- Paxful erhielt eine Strafzahlung von 4 Millionen Dollar vom Justizministerium und eine zivilrechtliche Strafe von 3,5 Millionen Dollar vom Financial Crimes Enforcement Network.
Paxful Holdings Inc., einst eine bedeutende Peer-to-Peer-Bitcoin-Börse, hat zugegeben, bewusst kriminelle Transaktionen ermöglicht zu haben, darunter solche, die mit illegaler Prostitution und sanktionierten Ländern in Verbindung stehen. Dies führte zu erheblichen rechtlichen Strafen.
Das Unternehmen hat Milliarden von verdächtigen Transaktionen abgewickelt und dabei Compliance-Maßnahmen vermieden, was zu schweren finanziellen Konsequenzen in Höhe von insgesamt 7,5 Millionen Dollar an Strafen führte.
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