Connecticut setzt Bitcoin Depots Geldtransferlizenz aus
- Connecticut-Regulierungsbehörden haben die Geldübertragungslizenz von Bitcoin Depot ausgesetzt, da es Verstöße im Zusammenhang mit Kioskgebühren und rückerstattungsbezogenen Betrügereien gab.
- Bitcoin Depot hat bei über tausend Transaktionen mehr als 150.000 US-Dollar an überhöhten Gebühren erhoben, was das gesetzliche Limit von 15% Gebühr in Connecticut überschreitet.
- Das Unternehmen hat es versäumt, einigen Nutzern, die Opfer von Betrügereien an seinen Kiosken wurden, vollständig Rückerstattungen zu gewähren.
- Bitcoin Depot meldete einen Umsatz von etwa 615 Millionen US-Dollar für das gesamte Jahr, erlitt jedoch im letzten Quartal einen Nettoverlust von etwa 25 Millionen US-Dollar.
Die Aussetzung verlangt, dass Bitcoin Depot den Betrieb in Connecticut sofort einstellt, was seine Fähigkeit beeinträchtigt, seine Bitcoin-Kioske im Staat legal zu betreiben. Diese Maßnahme hebt bedeutende Compliance-Fehler in den Systemen des Unternehmens hervor und deutet auf eine verstärkte regulatorische Überwachung der Bitcoin-ATM-Branche hin.
Die Entscheidung von Connecticut unterstreicht den Drang nach strengerer Compliance in der Branche, da die Regulierungsbehörden darauf abzielen, die öffentliche Sicherheit und das Wohl zu schützen, indem sie gesetzliche Grenzwerte für Transaktionsgebühren durchsetzen und sicherstellen, dass angemessene Verbraucherschutzmaßnahmen vorhanden sind.