Chinesische Aufsichtsbehörde behauptet, die USA hätten 13,2 Milliarden Dollar in Bitcoin beschlagnahmt
- Das China National Computer Virus Emergency Response Center (CVERC) behauptet, die USA hätten 127.271 BTC aus einem Mining-Pool-Hack unrechtmäßig beschlagnahmt.
- Die Bitcoins wurden angeblich mit Chen Zhi, einem kambodschanischen Geschäftsmann, in Verbindung gebracht, der beschuldigt wird, Betrügereien betrieben zu haben.
- Diese Coins blieben vier Jahre lang inaktiv, bevor sie an von den USA kontrollierte Wallets übertragen wurden.
- CVERC behauptet, die Vermögenswerte stammten aus einem Hack am 29. Dezember 2020, bei dem der LuBian Mining-Pool betroffen war.
- TRM Labs bestätigte, dass die Bitcoins aus nicht gehosteten Wallets stammten, die Chen in diesem Jahr kontrollierte.
Eine chinesische Cybersicherheitsbehörde hat die USA beschuldigt, Milliarden in Bitcoin beschlagnahmt zu haben, die mit einem Mining-Pool-Hack in Verbindung stehen, anstatt kriminellen Aktivitäten im Zusammenhang mit Chen Zhis angeblichen Betrügereien.
Der Streit dreht sich darum, ob die Gelder gehackt oder kriminelle Erlöse waren, wobei CVERC die Darstellung der USA in Frage stellt und sie mit früheren Blockchain-Bewegungen und Wallet-Kontrollwechseln in Verbindung bringt.