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Bitcoin droht Milliardenklage wegen Überweisungen

Swan Bitcoin wegen angeblich 1 Milliarde Dollar Abhebung vor Prime Trust Konkurs verklagt

  • Prime Trust hat nach dem Konkurs eine Klage gegen Swan Bitcoin eingereicht und behauptet, dass fast 1 Milliarde Dollar kurz vor dem Zusammenbruch abgehoben wurden.
  • Die Klage behauptet, Swan habe über 24,6 Millionen Dollar in bar erhalten und etwa 11.994 Bitcoin (im Wert von rund 923 Millionen Dollar) kurz vor dem Konkurs im August abgehoben.
  • Ein ungenannter leitender Angestellter von Prime Trust hatte angeblich seit Juli eine Nebenrolle als Berater bei Swan inne und erleichterte den Zugang zu Insiderinformationen.
  • Vier Tage vor einem wichtigen regulatorischen Treffen soll dieser Angestellte mit dem CEO von Swan über einen verschlüsselten Chat kommuniziert haben, der Nachrichten automatisch löschte.
  • Die Klage fordert eine Rückzahlung gemäß dem Konkursgesetz für bevorzugte und betrügerische Überweisungen, die von Swan getätigt wurden.

Die Vorwürfe deuten darauf hin, dass Swan Insiderinformationen genutzt hat, um Gelder vor anderen Kunden abzuziehen, als Prime Trust finanzielle Instabilität erlebte. Dieser Fall hebt potenzielles Fehlverhalten im Asset-Management während kritischer finanzieller Ereignisse hervor.

Swan Bitcoin wird beschuldigt, erhebliche Vermögenswerte kurz vor der Konkursanmeldung von Prime Trust transferiert zu haben, darunter 5 Millionen USDt (USDT) und verschiedene digitale Vermögenswerte.

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