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Bitcoin durch Googles Quantenbedrohung gefährdet

Googles Quantenforschung wirft Bedenken über die Sicherheit von Bitcoin auf

  • Googles Quantum AI-Team behauptet, dass zum Knacken von Bitcoin weniger als 500.000 Qubits nötig sein könnten, deutlich weniger als die bisherigen Schätzungen von Millionen.
  • Die Forschung schlägt vor, dass potenzielle Angriffe etwa 1.200 bis 1.450 hochwertige Qubits nutzen könnten.
  • Quantencomputing könnte Echtzeit-Transaktionen ins Visier nehmen, indem es kurzzeitig offengelegte öffentliche Schlüssel während Bitcoin-Überweisungen ausnutzt.
  • Google erwartet, dass ein Wechsel zur Post-Quanten-Kryptographie notwendig ist, bevor 2029 nützliche Quanten-Systeme erreicht werden.
  • Die Ergebnisse werfen dringende Fragen über die Sicherheit digitaler Vermögenswerte wie Ethereum und andere gegen aufkommende Quantenbedrohungen auf.

Da die Quantencomputing-Technologie voranschreitet, sind die Auswirkungen auf Kryptowährungen tiefgreifend, insbesondere in Bezug auf ihre zugrunde liegenden kryptographischen Sicherheitsmaßnahmen. Diese Entwicklung erfordert sofortige Diskussionen darüber, wie digitale Vermögenswerte gegen potenzielle Schwachstellen durch Quantenfortschritte geschützt werden können.

Die Dringlichkeit für den Übergang zu sicheren Systemen wird durch die Erkenntnisse von Google unterstrichen, dass weniger Qubits erfolgreiche Angriffe auf die Sicherheitsprotokolle von Bitcoin und Ethereum ermöglichen könnten.

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