US-Richter friert 5 Millionen Dollar in Bitcoin im BlockFills-Streit ein
- Ein US-Richter hat 70,6 Bitcoin (ungefähr 5 Millionen Dollar) beschlagnahmt, die BlockFills gehören.
- Der Gerichtsbeschluss basiert auf Vorwürfen von Dominion Capital, dass BlockFills Kundengelder veruntreut und Vermögenswerte vermischt hat.
- BlockFills muss bis zum 17. März 2026 auf die einstweilige Verfügung reagieren.
- Das Unternehmen stoppte am 11. Februar die Abhebungen aufgrund einer Marktanpassung, was etwa 2.000 institutionelle Kunden betraf.
- In seinem Jahresbericht vermerkte BlockFills ein Handelsvolumen von 60 Milliarden Dollar im Vorjahr.
Das Einfrieren der Mittel soll weitere potenzielle Verluste verhindern, während der Fall vor Gericht verhandelt wird. Diese Maßnahme unterstreicht die anhaltenden Bedenken hinsichtlich der Vermögensverwaltungspraxis innerhalb von Kryptowährungsplattformen.
Im Rahmen dieses Rechtsstreits sieht sich BlockFills ernsthaften Vorwürfen bezüglich der Verwaltung von Kundengeldern gegenüber, mit erheblichen Auswirkungen auf seine Geschäftstätigkeit und das Vertrauen der Kunden.