Erhebliche Abflüsse aus US-Spot-Bitcoin-ETFs nach gesetzlichem Rückschlag
- US-Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am 15. September Rücknahmen in Höhe von 450,33 Millionen US-Dollar, den größten Tagesabfluss seit Juni.
- Das Scheitern des Senats, das CLARITY-Gesetz voranzubringen, führte zu einer Abstimmung von 49–50, die nicht die erforderlichen Stimmen für eine Debatte erreichte.
- Fidelitys FBTC führte die Rücknahmen mit 214,8 Millionen US-Dollar an, gefolgt von BlackRocks IBIT mit 161,7 Millionen US-Dollar.
- Spot-Ether-ETFs verzeichneten Abflüsse von 141,47 Millionen US-Dollar, was ihren größten Abzug seit über fünf Monaten markiert.
- Trotz dieser Abflüsse zeigen die Zahlen des laufenden Monats, dass Spot-Bitcoin-ETFs um 17,1 Millionen US-Dollar und Ether-ETFs um 307,4 Millionen US-Dollar gestiegen sind.
Die jüngsten ETF-Rücknahmen spiegeln eine bedeutende Reaktion auf gesetzgeberische Entwicklungen wider, anstatt einen langfristigen Trend weg von institutionellen Investitionen in Kryptowährungen.
Da der Senat das CLARITY-Gesetz blockiert und erhebliche Liquidationen ausgelöst hat, darunter etwa 670 Millionen US-Dollar an einem Tag, bleibt die Marktstimmung fragil, während Investoren künftige regulatorische Wege bewerten.