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Bitcoin-Gesetz erreicht Aktienstatus in Japan

Japan führt Gesetzgebung ein, um Kryptowährungen als Finanzwerte zu klassifizieren

  • Am 11. Juni hat das japanische Unterhaus Änderungen am Finanzinstrumenten- und Börsengesetz genehmigt.
  • Der vorgeschlagene Rahmen würde Bitcoin, Ethereum und XRP als Finanzprodukte ähnlich wie Aktien einstufen.
  • Wenn das Gesetz verabschiedet wird, könnten bis 2027 Spot-Bitcoin-ETFs und andere Krypto-ETFs in Japan eingeführt werden.
  • Derzeit werden Krypto-Gewinne bis zu einem progressiven Satz von 55% besteuert, aber die neue Gesetzgebung schlägt ab 2028 einen festen Steuersatz von 20% vor.
  • Das Gesetz führt auch strengere Vorschriften für Insiderhandel ein und erhöht die Strafen für den Verkauf nicht registrierter digitaler Vermögenswerte von drei auf zehn Jahre.

Diese Gesetzgebungsinitiative zielt darauf ab, einen einheitlicheren regulatorischen Rahmen für Kryptowährungsgeschäfte in Japan zu schaffen, was die Unsicherheit auf dem Markt verringern könnte. Die Reformen sollen die Handelsbedingungen verbessern und Innovationen im Bereich digitaler Vermögenswerte fördern.

Mit einem vorgeschlagenen festen Steuersatz von nur 20% auf Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum könnte diese Reform das Verhalten der Investoren ab 2028 erheblich beeinflussen.

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