Krypto-Entwickler verwenden den „Kim Jong-Un-Test“, um nordkoreanische Agenten zu identifizieren
- Nordkoreanische Agenten werden verdächtigt, Krypto-Projekte durch soziale Manipulation und falsche Identitäten zu infiltrieren.
- Entwickler verwenden einen Test, bei dem Kandidaten Kim Jong-Un beleidigen müssen, was viele für eine effektive Methode halten, nordkoreanische Agenten zu identifizieren.
- Blockchain-Sicherheitsforscher Tanuki42 teilte Videos, die zeigen, wie Kandidaten den Test nicht bestehen, indem sie Beleidigungen gegen Kim Jong-Un vermeiden.
- Krypto-Gründer wie Jason Choi und Pav bestätigen die Wirksamkeit des Tests zur Identifizierung potenzieller Bedrohungen während des Einstellungsprozesses.
Der „Kim Jong-Un-Test“ gewinnt unter Krypto-Entwicklern an Bedeutung als Methode, um nordkoreanische Agenten zu erkennen, die versuchen, Projekte zu infiltrieren. Dieser Ansatz unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Geopolitik im DeFi-Sektor, in dem die Sicherheit gegen staatliche Akteure entscheidend ist.
Angesichts der anhaltenden Sorgen über Infiltrationen entwickeln Entwickler einzigartige Strategien wie diesen Test, um ihre Teams vor potenziellen Bedrohungen durch staatlich geförderte Cyberoperationen zu schützen.