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Bitcoin-Gründer nach Betrugsurteil verbannt

Celsius-Gründer Alexander Mashinsky erhält dauerhaftes Handelsverbot

  • Bundesregulierungsbehörden verhängten dauerhafte Handels- und Registrierungsverbote gegen den Celsius-Gründer Alexander Mashinsky.
  • Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) erwirkte am 18. Juni eine Einwilligungsanordnung gegen Mashinsky wegen Verstößen gegen Betrugsverhinderungsvorschriften.
  • Die Behörden warfen Celsius vor, Kunden durch falsche Aussagen über Sicherheit und Rentabilität in die Irre geführt und etwa 20 Milliarden Dollar an Geldern angezogen zu haben.
  • Die Securities and Exchange Commission (SEC), die Federal Trade Commission (FTC) und das Justizministerium (DOJ) weiteten nach dem Zusammenbruch von Celsius ihre rechtlichen Schritte aus.
  • Mashinsky wurde zu einer Gefängnisstrafe von zwölf Jahren wegen Rohstoffbetrugs und Wertpapierbetrugs verurteilt, mit finanziellen Strafen in Höhe von über 48 Millionen Dollar.

Der Fall Celsius verdeutlicht die erhebliche regulatorische Prüfung im Kryptowährungssektor, bei der mehrere Behörden Maßnahmen gegen den Gründer Alexander Mashinsky verfolgen. Die Durchsetzungsmaßnahme der CFTC endete mit einem dauerhaften Handelsverbot für Mashinsky aufgrund betrügerischer Praktiken im Umgang mit Kundengeldern.

Die Verurteilung von Mashinsky unterstreicht die schweren Konsequenzen, die das Irreführen von Investoren im Bereich digitaler Vermögenswerte nach sich ziehen kann, wie die zwölfjährige Haftstrafe und die erheblichen finanziellen Strafen zeigen.

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