Bitcoin-Bullenmarkt könnte sich bis 2027 verlängern aufgrund globaler Liquiditätsverschiebungen
- Der traditionelle vierjährige Bitcoin-Marktzyklus schwächt sich Berichten zufolge ab, wobei Analysten vorschlagen, dass der Bullenmarkt bis 2027 andauern könnte.
- Die Liquidität von Stablecoins bleibt hoch, was auf ein anhaltendes Engagement größerer Investoren trotz jüngster Marktrückgänge hinweist.
- Der Saldo des US Treasury General Account beträgt etwa 940 Milliarden Dollar, deutlich über dem normalen Bereich, was die Finanzierungsbedingungen möglicherweise verbessert.
- China und Japan führen Liquidität in ihre Volkswirtschaften ein, wobei Japan ein Konjunkturpaket in Höhe von 135 Milliarden Dollar ankündigt und die Kryptoregulierung lockert.
- Die US-Notenbank hat die Maßnahmen zur quantitativen Straffung gestoppt, historisch gesehen ein Vorläufer für die Liquiditätserweiterung.
Analysten heben hervor, dass expansive Geldpolitiken in großen Volkswirtschaften zu einem schnelleren Anstieg von Investitionen in risikobehaftete Vermögenswerte wie Bitcoin führen könnten als in traditionellen Märkten. Die Konvergenz dieser Faktoren deutet auf eine Abkehr vom alten vierjährigen Halvingsmodell hin zu einem länger anhaltenden Aufwärtstrend im Kryptomarkt.
Mit steigender Stablecoin-Liquidität und wirtschaftlichen Politiken, die auf Expansion abzielen, könnte sich die Preisentwicklung von Bitcoin diesen Trends anpassen, anstatt den historischen Zyklen zu folgen.