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Bitcoin-Investor wegen Entführung und Folter angeklagt

Krypto-Investor wegen Entführung und Folter im Zusammenhang mit Bitcoin verhaftet

  • Ein Krypto-Investor, John Woeltz, 37, wurde in New York City verhaftet, weil er einen Mann entführt und gefoltert haben soll, um Zugriff auf dessen Bitcoin-Wallet zu bekommen.
  • Das Opfer, ein 28-jähriger Italiener, wurde wochenlang in einer Wohnung in Manhattan festgehalten, bevor er entkommen konnte.
  • Woeltz wurde wegen Entführung, Körperverletzung, rechtswidriger Freiheitsberaubung und Waffenbesitz angeklagt.
  • Staatsanwälte deuteten auf die Beteiligung eines „nicht gefassten männlichen“ Mitverschwörers hin.
  • Der Fall unterstreicht einen Trend zu gewalttätigen „Schraubenschlüssel-Angriffen“, die weltweit auf Kryptowährungsbesitzer abzielen.

John Woeltz wurde verhaftet, nachdem sein Opfer in Manhattan aus der Gefangenschaft entkommen war. Der Vorfall verdeutlicht die zunehmenden Bedrohungen für Krypto-Besitzer durch körperliche Übergriffe, die als „Schraubenschlüssel-Angriffe“ bekannt sind.

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