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Bitcoin-Lösegeld führt zu Hyundai-Evakuierung

Hyundai-Gebäude in Seoul wegen Bitcoin-Erpressungs-Bombendrohung evakuiert

  • Zwei Hyundai-Gebäude in Seoul wurden nach einer Bombendrohung evakuiert, die Bitcoin forderte.
  • Der anonyme Anrufer verlangte ein Lösegeld von etwa 1,1 Millionen Dollar, was 13 Bitcoin entspricht.
  • Spezialeinheiten durchsuchten die Gebäude und fanden keine Sprengstoffe.
  • Dieser Vorfall ist Teil einer Reihe von Bombendrohungen, die diese Woche südkoreanische Unternehmen ins Visier genommen haben.

Eine kürzliche Bombendrohung gegen Hyundai-Gebäude in Seoul forderte ein Lösegeld in Bitcoin und hebt die aktuellen Sicherheitsprobleme hervor, mit denen südkoreanische Firmen diese Woche konfrontiert sind.

Trotz der Evakuierung und Durchsuchung durch Spezialeinheiten wurden keine Sprengstoffe entdeckt, was die Notwendigkeit zur Wachsamkeit angesichts zunehmender Bedrohungen im Zusammenhang mit Kryptowährungsforderungen unterstreicht.

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