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Bitcoin-Ponzi-System: JPMorgan vor 328M-Klage

JPMorgan Chase steht wegen angeblicher Beteiligung an einem 328-Millionen-Dollar-Krypto-Ponzi-Schema vor Gericht

  • Eine Sammelklage wurde gegen die JPMorgan Chase Bank eingereicht, die ihre Beteiligung an einem Ponzi-Schema in Höhe von 328 Millionen Dollar unter der Leitung von Goliath Ventures vorwirft.
  • An dem Schema sollen über 2.000 Investoren beteiligt gewesen sein, darunter Robby Steele, der 650.000 Dollar investierte.
  • Der CEO von Goliath, Christopher Delgado, soll Chase-Konten genutzt haben, um Gelder zu verwalten und die Ponzi-Struktur umzusetzen.
  • Etwa 253 Millionen Dollar flossen zwischen 2023 und 2025 durch ein zentrales Chase-Konto, wobei nur minimale Mittel tatsächlich in Krypto-Investitionen flossen.
  • Die Klage behauptet, dass JPMorgan trotz vorhandener Transaktionsüberwachungssysteme und Verpflichtungen zur Bekämpfung von Geldwäsche die betrügerischen Aktivitäten nicht erkannt hat.

Eine Sammelklage wirft JPMorgan vor, ein 328 Millionen Dollar schweres Ponzi-Schema von Goliath Ventures ermöglicht zu haben. Das Unternehmen soll unter der Leitung von CEO Christopher Delgado Investorenmittel über Chase-Konten missbraucht haben.

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