MIT-Brüder sollen Ethereum-Sicherheitslücke für 25-Millionen-Dollar-Raub ausgenutzt haben
- Zwei Brüder, die an der MIT studiert haben, sollen eine Sicherheitslücke im Ethereum MEV-Boost-Protokoll ausgenutzt haben.
- Der Plan brachte ihnen Berichten zufolge in nur 12 Sekunden etwa 25 Millionen Dollar ein.
- Travis Chen, ein ehemaliger Mitarbeiter, sagte über den Plan aus und stimmte zu, 2,4 Millionen Dollar im Rahmen einer Nicht-Verfolgungs-Vereinbarung abzugeben.
- Staatsanwälte behaupten, die Brüder hätten Transaktionsdaten manipuliert, indem sie zu Validierern auf der Ethereum-Blockchain wurden.
- Flashbots, der Entwickler der MEV-Boost-Software, behebt die Sicherheitslücke innerhalb eines Tages nach dem Exploit.
Die Brüder sollen eine Schwachstelle im Ethereum-Protokoll ausgenutzt haben, um auf Kosten von Sandwich-Bots, automatisierten Handelsprogrammen, die von Kursbewegungen profitieren, Gewinne zu erzielen. Travis Chen sagte über ihr Planungstreffen aus und gab seinen Anteil an den Einnahmen im Rahmen einer Vereinbarung mit den Staatsanwälten ab.
Dieser Fall hebt Schwachstellen innerhalb von Blockchain-Protokollen hervor und zeigt das Potenzial für erhebliche finanzielle Manipulationen durch Insider mit technischem Fachwissen. Der angebliche Raub betont die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen in dezentralen Systemen wie der Ethereum-Blockchain.