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Bitcoin-Skandal: 2M COVID-Gelder veruntreut

LA-Fahrdienstleiter beschuldigt, COVID-Hilfen für Krypto-Käufe missbraucht zu haben

  • Bruce Choi, ein Fahrdienstleiter aus Los Angeles, wurde wegen Drahtbetrugs und Geldwäsche angeklagt.
  • Er soll über 2 Millionen Dollar an COVID-19-Unternehmenshilfen erhalten haben.
  • Staatsanwälte behaupten, dass Choi die Gelder für den Kauf von Kryptowährung verwendet hat, anstatt legitime Geschäftsaktivitäten zu unterstützen.
  • Während der Untersuchung beschlagnahmten die Bundesbehörden fast 40 BTC.
  • Choi soll betrügerische Kreditanträge im Namen eines nicht existierenden Unternehmens namens „Premier Republic“ eingereicht haben.
  • Im Falle einer Verurteilung drohen ihm bis zu dreißig Jahre Haft pro Drahtbetrugsfall, und die Anklage wegen Geldwäsche könnte weitere zehn Jahre hinzufügen.

Der Fall hebt die laufenden Bemühungen hervor, betrügerische Aktivitäten im Zusammenhang mit der Pandemie zu verfolgen, bei denen Notfallgelder für Kryptowährungskäufe missbraucht wurden, anstatt Unternehmen zu helfen, die von COVID-19-Störungen betroffen waren.

Bundesbehörden untersuchen weiterhin betrügerische Ansprüche unter den Millionen, die während der Pandemie eingegangen sind, um sicherzustellen, dass die Hilfsgelder ordnungsgemäß verwendet werden.

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