Bitcoin übertrifft traditionelle sichere Häfen inmitten geopolitischer Spannungen
- Bitcoin hat seit Beginn der Iran-Krise etwa 6% zugelegt und übertrifft damit Gold und Aktien.
- Steigende Renditen für US-Staatsanleihen deuten auf ein sinkendes Vertrauen der Anleger in traditionelle sichere Häfen hin.
- Institutionelle Zuflüsse in digitale Anlageprodukte waren drei Wochen in Folge positiv und beliefen sich allein in dieser Woche auf 500 Millionen Dollar.
Der Anstieg von Bitcoin inmitten geopolitischer Spannungen unterstreicht seine Attraktivität als nichtstaatliches, zensurresistentes Asset, insbesondere da Anleger sich von traditionellen sicheren Häfen wie US-Staatsanleihen zurückziehen.
Trotz eines täglichen Rückgangs von 0,8% bleibt Bitcoin seit Beginn des geopolitischen Konflikts im Plus und zeigt damit seine Widerstandsfähigkeit und Attraktivität für institutionelle Investoren in Krisenzeiten.