USA und Bolivien arbeiten zusammen, um Krypto-Geldwäsche zu untersuchen
- Bolivianische Beamte trafen sich mit der US-amerikanischen DEA, um die Krypto-Geldwäscheaktivitäten von Sebastian Marset zu untersuchen.
- Marset, der am 13. März gefasst wurde, wird beschuldigt, Millionen mit digitalen Währungen gewaschen zu haben.
- Laut Chainalysis ist die globale Krypto-Geldwäsche seit 2020 um das Achtfache gestiegen und wird bis 2025 82 Milliarden Dollar erreichen.
- Die Untersuchung konzentriert sich auf Unternehmen, die illegale Krypto-Gelder aus Marsets Netzwerk erhalten haben.
Bolivien und die USA intensivieren ihre Zusammenarbeit, um das zunehmende Problem der drogenbedingten Krypto-Geldwäsche zu bekämpfen. Besonders im Fokus stehen Netzwerke wie das von Sebastian Marset, der als moderner Pablo Escobar bezeichnet wird.
Durch die Kooperation sollen kriminelle Organisationen zerschlagen werden, die Krypto-Assets für illegale Aktivitäten nutzen. Dies wird durch den signifikanten Anstieg der weltweiten Geldwäschevolumina, wie von Chainalysis berichtet, belegt.