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Bitcoin-Verlust: 77 Mio. durch Admin-Schlüssel

Echo-Protokoll erleidet 76,7-Millionen-Dollar-Exploit aufgrund eines kompromittierten Admin-Schlüssels

  • Ein Angreifer hat etwa 1.000 unautorisierte synthetische Bitcoin (eBTC) im Wert von rund 76,7 Millionen Dollar auf dem Echo-Protokoll, das auf der Monad-Blockchain läuft, erzeugt.
  • Der Hacker hat einen Teil der gestohlenen Gelder gewaschen, indem er eBTC in das DeFi-Kreditprotokoll Curvance eingezahlt und dagegen Wrapped Bitcoin (wBTC) geliehen hat.
  • Derzeit besitzt der Angreifer etwa 955 eBTC, was ungefähr 73 Millionen Dollar entspricht, was darauf hindeutet, dass er über 95 % der gestohlenen Vermögenswerte hält.
  • Der Exploit wird einem kompromittierten Admin-Privatschlüssel zugeschrieben und nicht einer Schwachstelle im Smart Contract, was auf Probleme in der operativen Sicherheit hinweist.
  • Dieser Vorfall ist Teil eines beunruhigenden Trends im Bereich der dezentralen Finanzen (DeFi), bei dem allein in diesem Monat mindestens zwölf Protokolle kompromittiert wurden.

Das Echo-Protokoll untersucht derzeit den Vorfall und hat alle Cross-Chain-Transaktionen ausgesetzt, während es sich mit Sicherheitsbedenken in Bezug auf seine administrativen Kontrollen befasst.

Mit über 76 Millionen Dollar, die in diesem Exploit verloren gingen, unterstreicht dies erhebliche Schwachstellen in DeFi-Plattformen und wirft Fragen zu den Praktiken der Betriebssicherheit in diesem Sektor auf.

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