Institutionelles Interesse treibt Krypto in den Mainstream, sagen die CEOs von BlackRock und Coinbase
- BlackRock-CEO Larry Fink und Coinbase-CEO Brian Armstrong betonten das wachsende institutionelle und gesetzgeberische Interesse an digitalen Vermögenswerten.
- Armstrong bemerkte bedeutende Fortschritte bei Stablecoin- und Marktstruktur-Gesetzen, die im Kongress voranschreiten.
- Fink erkannte eine Veränderung seiner Sichtweise auf Bitcoin an und sieht dessen Nutzungsmöglichkeiten in Zeiten finanzieller Unsicherheit.
- Armstrong kritisierte frühere Bundespolitiken, die Kryptoaktivitäten ins Ausland verlagerten, und plädierte für klare Regelungen durch Gruppen wie Fairshake.
- Fairshake sammelte über 78 Millionen Dollar, um pro-Krypto-Kandidaten während der US-Wahlzeit zu unterstützen.
Die CEOs von BlackRock und Coinbase betonten die zunehmende Rolle von Institutionen und Gesetzgebern bei der Integration digitaler Vermögenswerte in die Mainstream-Finanzwelt, wobei wichtige gesetzgeberische Fortschritte eine entscheidende Veränderung in der Regulierung darstellen.
Diese Entwicklung wird durch die Fortschritte bei der Stablecoin-Gesetzgebung und die sich ändernden Perspektiven auf die Rolle von Bitcoin als finanzielles Asset unterstrichen.