Trezor-Datenleck weitet sich auf weitere US-Kunden aus
- Das Datenleck von Trezor betrifft jetzt etwa 80.000 Personen, einschließlich Wohnadressen.
- Der Leak umfasst US-Bestellungen von November 2019 bis August 2021 und fügt etwa 67.000 neue Kunden zum Vorfall hinzu.
- Private Schlüssel und Wallet-Backups wurden beim Datenleck nicht kompromittiert.
- Das Datenleck stammt aus einer SQL-Injection-Sicherheitslücke in Metabase, die von Shipmonk verwendet wird.
- Trezor plant, bis Ende 2026 ein anonymes Liefersystem in den USA einzuführen.
Die kürzlich entdeckten zusätzlichen betroffenen Kunden heben die anhaltenden Herausforderungen im Umgang mit Drittanbieterdaten für Trezor hervor, obwohl ihre Systeme nicht kompromittiert wurden. Die Offenlegung persönlicher Informationen wirft Bedenken hinsichtlich potenzieller physischer Risiken und Identitätsbetrugsversuche für betroffene Nutzer auf.
Mit etwa 80.000 betroffenen Personen unterstreicht Trezors Fokus auf die Verbesserung der Privatsphäre durch das kommende anonyme Liefersystem sein Engagement, Kundendaten künftig zu schützen.