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Bitcoin Wallets: NY-Gericht stoppt $39K-Urteil

Ruhende Bitcoin-Geldbörsen lösen rechtliche Debatte im New Yorker Gericht aus

  • Am 6. Juni wurden 47,26 BTC, im Wert von etwa 2,88 Millionen Dollar, von einer seit dem 17. Juni 2011 ruhenden Geldbörse transferiert.
  • Diese Geldbörse ist Teil eines Falls vor dem New York Supreme Court, bei dem ABC Company, XYZ Company und Noah Doe gegen John Does mit dem Index Nr. 153119/2026 klagen.
  • Der Fall richtet sich gegen etwa 39.069 Geldbörsen, die unter der Annahme, sie seien verlassen, auf einen Wert von etwa 293 Milliarden Dollar geschätzt werden.
  • Der New Yorker Anwalt Ian R. Cohen legte ein Amicus-Schreiben vor, das die rechtliche Theorie in Frage stellt, dass ruhende Geldbörsen als aufgegebenes Eigentum gelten.
  • Richterin Kathy J. King erließ am 5. Juni einen Aufschub, um das Verfahren bis zu weiteren Anhörungen zu stoppen.

Dieser Rechtsstreit über ruhende Bitcoin-Geldbörsen wirft die Frage auf, ob Inaktivität nach dem New Yorker Fundrecht für physische Gegenstände als Aufgabe gilt, welches nun auf digitale Vermögenswerte wie Kryptowährung angewendet wird.

Der Aufschub des Gerichts verdeutlicht bedeutende rechtliche Fragen zu Eigentumsrechten und Zuständigkeit über lang ruhende Kryptowährungsbestände im Wert von Milliarden Dollar.

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