Englischer Geschäftsinhaber wegen Missbrauchs von Covid-Kredit für Krypto und Glücksspiel inhaftiert
- Haralambos Ioannou wurde zu 22 Monaten Gefängnis verurteilt, weil er betrügerisch zwei Covid-19 Bounce Back-Kredite gesichert hatte.
- Ioannou nutzte den ersten Kredit von £50,000 rechtmäßig für sein Glaserei-Geschäft, missbrauchte jedoch den zweiten für Krypto-Investitionen, Glücksspiel und persönliche Ausgaben.
- Er muss £40,000 als Entschädigung zahlen und 150 Stunden unbezahlte Arbeit leisten, wie vom UK Insolvency Service angeordnet.
- Ungefähr £8,000 wurden für Krypto-Investitionen ausgegeben, während weitere £25,000 an Glücksspielunternehmen gingen.
Ioannou sicherte sich illegal zwei staatliche Kredite während der Pandemie und nutzte den zweiten für persönlichen Gewinn statt zur Unterstützung des Geschäfts. Der Fall unterstreicht den Missbrauch von Finanzhilfen, die zur Unterstützung von Unternehmen in wirtschaftlichen Abschwüngen gedacht sind.
Dieses Urteil unterstreicht die Durchsetzung gegen betrügerische Nutzung von Staatsgeldern, die während der Covid-19-Lockdowns für Unternehmenshilfen vorgesehen waren.