Googles Quantensprung und seine Auswirkungen auf Bitcoin
- Googles Willow-Chip erreichte eine bestätigte Quantenbeschleunigung und übertraf klassische Supercomputer.
- Der Willow-Chip führte einen Physikalischen Algorithmus in etwas mehr als zwei Stunden aus – eine Aufgabe, die auf Frontier, einem der schnellsten Supercomputer der Welt, etwa 3,2 Jahre dauern würde.
- Der Quantum-Echoes-Algorithmus wurde etwa 13.000 Mal schneller ausgeführt als klassische Simulationen.
- Experten warnen, dass dieser Fortschritt letztendlich die elliptische Kurvenverschlüsselung von Bitcoin bedrohen könnte.
Googles neuester Erfolg mit dem Willow-Chip stellt einen bedeutenden Schritt in Richtung praktischer Anwendungen der Quanteninformatik dar, einschließlich potenzieller Bedrohungen für aktuelle Verschlüsselungsmethoden wie die von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten verwendeten.
Während die unmittelbare Bedrohung für Bitcoin noch in der Ferne liegt, bringt jeder Fortschritt in der Quantentechnologie diese Bedrohung näher an die Realität heran. Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Sicherheitsmaßnahmen für die Zeit nach dem Quantenzeitalter in Kryptowährungsnetzwerken.