Samourai Wallet Gründer stehen vor Höchststrafe wegen Krypto-Geldwäsche
- Keonne Rodriguez und William Lonergan Hill, die Gründer von Samourai Wallet, haben sich schuldig bekannt, einen nicht lizenzierten Geldtransmitter betrieben zu haben.
- Staatsanwälte identifizierten mindestens 237 Millionen Dollar, die durch den Krypto-Mixer aus Darknet-Märkten und Hacking-Aktivitäten gewaschen wurden.
- Die US-Regierung strebt eine Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis für beide Angeklagten wegen Verschwörung an.
- Rodriguez und Hill sammelten über 6,3 Millionen Dollar an Gebühren, was ungefähr 246,3 BTC entspricht, die jetzt etwa 26,9 Millionen Dollar wert sind.
- Der Fall ist eine der aggressivsten Strafverfolgungen gegen Krypto-Entwickler durch die US-Regierung.
Die Verurteilung der Samourai Wallet Gründer unterstreicht die anhaltenden Bemühungen der Behörden, gegen Krypto-Mixer vorzugehen, die zur Geldwäsche von illegalen Geldern aus kriminellen Aktivitäten wie Drogenhandel und Hacking verwendet werden.
Die Verurteilung von Rodriguez ist für November angesetzt, wobei die Staatsanwälte aufgrund ihrer gezielten Ansprache von Kriminellen in Darknet-Foren die Höchststrafe fordern.