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IRS erweitert Bitcoin-Investorüberwachung

IRS Erweitert Durchsetzung von Krypto-Steuern durch Umfangreichere Untersuchungen

  • Die IRS hat ihre Krypto-Compliance-Untersuchungen von der Fokussierung auf spezifische Gruppen auf mehrere Börsen ausgeweitet.
  • Ein Bericht des Treasury Inspector General zeigt eine potenzielle Nicht-Compliance-Rate von 75% unter Krypto-Nutzern, die durch Börsendaten identifiziert wurden.
  • Der Durchsetzungsdruck der IRS führte im Fiskaljahr 2021 zu Krypto-Beschlagnahmungen im Wert von 3,5 Milliarden US-Dollar, die den Großteil der Gesamtkonfiszierungen der Behörde ausmachten.
  • John-Doe-Vorladungen wurden genutzt, um große Börsen wie Coinbase, Kraken und Poloniex für Benutzertransaktionsdaten ins Visier zu nehmen.
  • Kommende Änderungen beinhalten die Einführung des neuen Form 1099-DA-Berichtssystems zur Reduzierung von Berichterstattungsabweichungen.

Die IRS hat ihre Überwachungsfähigkeiten für Kryptowährungstransaktionen seit ihrer anfänglichen Fokussierung auf einzelne Händler im Jahr 2017 erheblich ausgebaut. Diese Verschiebung zielt darauf ab, Steuer-Nichtkonformität über mehrere Börsen hinweg mit fortschrittlicher Blockchain-Analyse und John-Doe-Vorladungen zu identifizieren.

Mit einer gemeldeten potenziellen Nicht-Compliance-Rate von 75% markiert der erweiterte Ansatz der IRS einen entscheidenden Wandel hin zu strengerer Durchsetzung im Bereich der Krypto-Besteuerung, was Millionen von Nutzern betrifft.

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