Manhattan DA Fordert Strengere Krypto-Durchsetzung
- Manhattans Bezirksstaatsanwalt Alvin Bragg forderte New Yorker Gesetzgeber auf, unlizenzierten Krypto-Betrieb zu kriminalisieren.
- Bragg hob eine kriminelle Wirtschaft von 51 Milliarden Dollar hervor, die in regulatorischen Grauzonen gedeiht und Geldwäsche sowie organisierte Kriminalität erleichtert.
- Er forderte verpflichtende Lizenzen und Know-Your-Customer-Anforderungen für alle Krypto-Unternehmen, unterstützt durch strafrechtliche Sanktionen.
- New York könnte der 19. Staat werden, der unlizenzierten Krypto-Betrieb unter diesem Vorschlag kriminalisiert.
- Ari Redbord betonte, dass die Strafverfolgung die Werkzeuge und das Fachwissen braucht, um Krypto-Kriminalität effektiv zu bekämpfen.
Braggs Vorschlag zielt darauf ab, Schlupflöcher zu schließen, die es unlizenzierten Betreibern ermöglichen, Strafverfolgung zu umgehen, während sie sich an groß angelegten Geldwäscheaktivitäten beteiligen. Der Fokus auf verpflichtende Lizenzen und KYC-Regeln soll die systemische Verantwortlichkeit im Krypto-Bereich erhöhen.
Die Initiative unterstreicht die wachsende Anerkennung der Rolle von Kryptowährungen bei der Ermöglichung illegaler Aktivitäten, wobei Experten betonen, dass der Erfolg von der technischen Kapazität und rechtlichen Klarheit der Strafverfolgungsbehörden abhängen wird.