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Trump fordert Krypto-Regeln: Bitcoin-Konflikt

Trump Beschuldigt Banken, Krypto-Gesetzgebung zu Untergraben

  • Präsident Donald Trump beschuldigte Banken, die Krypto-Industrie zu untergraben, und forderte den Kongress auf, ein Gesetz zur Marktstruktur digitaler Vermögenswerte zu verabschieden.
  • JPMorgans Jamie Dimon erklärte, dass Unternehmen, die Stablecoin-Belohnungen anbieten, als Banken agieren sollten.
  • Das Büro des Comptroller of the Currency implementiert Regeln gemäß dem GENIUS-Gesetz, obwohl breitere Gesetzgebung ins Stocken geraten ist.
  • Das CLARITY-Gesetz, das die regulatorische Aufsicht für die Krypto-Industrie definieren soll, verzögert sich aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über Programme zur Rendite von Stablecoins.
  • Das GENIUS-Gesetz wurde erlassen, um einen föderalen Rahmen für Zahlungs-Stablecoins zu schaffen, der von den Emittenten verlangt, liquide Reserven zu halten.

Spannungen zwischen traditionellen Finanzinstituten und Krypto-Unternehmen verzögern wichtige Gesetzgebung im Kongress, mit großen Streitpunkten darüber, ob Stablecoin-Plattformen ohne Bankvorschriften Rendite anbieten können.

Da die Verhandlungen ins Stocken geraten, wächst die Sorge, dass das Scheitern des CLARITY-Gesetzes die US-Krypto-Industrie ins Ausland treiben könnte, was ihre globale Führungsposition beeinflussen würde.

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