Galaxy Digital setzt sich dafür ein, dass AMMs von Börsenregulierungen befreit werden
- Galaxy Digital hat einen Brief an die US SEC Crypto Task Force über automatisierte Market Maker (AMMs) und tokenisierte Wertpapiere eingereicht.
- Das Unternehmen argumentiert, dass AMMs aufgrund von Kriterien wie vollständiger Transparenz und diskriminierungsfreiem Zugang nicht als „Börsen“ im Sinne des Securities Exchange Act von 1934 gelten.
- Liquiditätsanbieter auf diesen AMMs werden nicht als „Händler“ angesehen, da sie ausschließlich für ihre eigenen Konten handeln, ohne Aufträge zu akquirieren.
- Galaxy Digital fordert die SEC auf, einen klaren Weg für den Handel mit tokenisierten Wertpapieren auf AMMs durch ein Innovationsbefreiungsrahmen zu schaffen.
- Der vorgeschlagene Rahmen könnte Bedingungen wie Whitelisting, Volumenobergrenzen und erforderliche Offenlegungen umfassen, um die Marktintegrität zu gewährleisten.
Diese Initiative von Galaxy Digital zielt darauf ab, den regulatorischen Status von AMMs zu klären und den konformen Handel von tokenisierten Wertpapieren im sich entwickelnden Kryptoumfeld zu erleichtern. Die Haltung des Unternehmens unterstreicht die Notwendigkeit regulatorischer Klarheit angesichts unterschiedlicher Meinungen von Branchenverbänden.
Mit seinem Vorstoß für Innovationsbefreiungen möchte Galaxy Digital die Möglichkeiten für den Handel mit tokenisierten Wertpapieren erweitern und gleichzeitig die Einhaltung bestehender Vorschriften sicherstellen.