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Venus-Protokoll stoppt nach Walangriff

Venus Protocol setzt Betrieb nach Phishing-Angriff über 13,5 Millionen Dollar aus

Am 2. September stoppte Venus Protocol den Betrieb, nachdem ein Händler 13,5 Millionen Dollar durch einen Phishing-Angriff verloren hatte.

  • Der Angreifer nutzte einen bösartigen Vertrag aus, den das Opfer versehentlich unterschrieben hatte.
  • Venus Protocol bestätigte, dass seine Plattform nicht kompromittiert wurde, und betonte, dass es sich um einen isolierten Vorfall handelte.
  • Die Organisation arbeitet aktiv mit dem Opfer zusammen, um die verlorenen Gelder wiederzuerlangen.
  • Die anfänglichen Schadensschätzungen lagen bei bis zu 27 Millionen Dollar, wurden später jedoch auf 13,5 Millionen Dollar revidiert.

Dieser Vorfall unterstreicht die anhaltenden Cyber-Sicherheitsrisiken im Kryptowährungsbereich, insbesondere bei DeFi-Plattformen wie Venus Protocol, die es Nutzern ermöglichen, Vermögenswerte über Smart Contracts ohne Zwischenhändler zu leihen.

Die schnelle Reaktion von Venus Protocol zielt darauf ab, die Gelder der Nutzer zu sichern und das Vertrauen wiederherzustellen, nachdem der Phishing-Angriff einen Verlust von 13,5 Millionen Dollar verursacht hat.

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