Coinbase-Politikänderung: Ablehnung von Anwaltskanzleien, die ehemalige SEC-Beamte einstellen
- Coinbase-CEO Brian Armstrong kündigt eine Richtlinie an, um Anwaltskanzleien zu vermeiden, die ehemalige SEC-Mitarbeiter beschäftigen.
- Armstrong kritisiert die ethischen Implikationen der Einstellung ehemaliger SEC-Beamter, die mit Anti-Krypto-Politiken in Verbindung stehen.
- Coinbase beendet seine Zusammenarbeit mit der Anwaltskanzlei Milbank aufgrund ihrer Einstellungspraxis.
In einem strategischen Schritt zur Einhaltung ethischer Standards trennt sich Coinbase von Anwaltskanzleien, die ehemalige SEC-Beamte beschäftigen, die das Wachstum der Kryptoindustrie behindert haben. Diese Richtlinie zielt darauf ab, diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die zuvor in Machtpositionen waren und möglicherweise den Fortschritt digitaler Vermögenswerte behindert haben.
Die Entscheidung von Coinbase könnte die Beziehung der Branche zu Anwaltskanzleien neu gestalten und die Notwendigkeit von ethischer Ausrichtung und Transparenz betonen. Da sich der Kryptomarkt weiterentwickelt, ist die Einhaltung ethischer Standards entscheidend für anhaltendes Vertrauen und Wachstum.